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Archiv

Archiv der Aktivitäten der IG Metall-Senioren vor 2012.

 

Besuch beim NDR in Hamburg

29.11.2011
Auch eine Reifenpanne auf der Autobahn, beeinflusste nicht die Fahrt von
57 IG Metall - Senioren aus Salzgitter zum Norddeutschen Rundfunk nach Hamburg.
Organisiert vom Besucherservice des Funkhauses wurden die Studios der bekannten Sendungen zum Vorabend- und Hauptabendprogramm, wie „Panorama“, „Anne Will“ „Beckmann“ oder „Tagesschau“, „Tagesthemen“ „Wochenspiegel“ vorgestellt. Beeindruckend waren die Kulissen mit den vielen Scheinwerfern von „DAS“ mit dem roten Sofa und „Mein Nachmittag“ mit dem Wohnzimmer.

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Grünkohl-Essen-Wanderung der ON West

17.11.2011
Am 5.11.2011 veranstaltete die ON West der Senioren der IG Metall Salzgitter, die ca. 550 Senioren in ihrem Bereich betreut, unter der Leitung von Harri Kolasse und Günter Hildmann, eine Wanderung durch den herbstlichen Wald um Gebhardshagen. Unsere Wandergruppe bestand aus 34 gut gelaunten Wanderinnen und Wanderern. Das Wetter meinte es besonders gut mit uns. Die Tour ist ca. 8 km lang und wir sind etwa 2 Stunden unterwegs.
Am Ende der Wanderung war für die Teilnehmer ein zünftiges Grünkohlessen in der Vereinsgaststätte des Schützenvereins Gebhardshagen vorbereitet. Alle waren wie immer begeistert.

Die Veranstaltung findet jedes Jahr am ersten Wochenende im November statt.
Wenn auch du Lust hast dabei zu sein melde dich einfach bei Harri Kolasse Telefon: 05341-12434 an.

 

Bosselnachmittag der ON Broistedt

24.09.2011
Am letzten Septemberwochenende veranstaltete die Ortsnebenstelle Broistedt erstmalig einen Bosselnachmittag. Die kleine lustige Runde hatte viel Spass beim „Kugelsuchen" im Strassengraben, beim Pausenbier und dem abschließenden Zusammensitzen in einer Gaststätte in Broistedt. Im nächsten Jahr sind sie alle wieder dabei – vielleicht auch noch weitere Interessierte?

Fotos

 

Gemeinsame Wanderung der ON-Süd und ON-Nord-West

08.06.2011

Am 25. Mai 2011 veranstaltete die ON-Süd gemeinsam mit der ON-Nord-West eine Wanderung.
Der Kollege Gerhard Lüders schickte die Gruppe von 76 Kolleginnen und Kollegen mit guten Wünschen auf die Tour. Unter ortskundiger Leitung durch die Kollegen Robert Schäfers und Siegfried Drasdow wanderte die Gruppe über den Birkenweg zum Greifpark durch die Lange-Wanne zum neuen Teich und dann zum Plönneckebrunnen. Über den Apothekerwinkel ging es zurück zur Gaststätte Bauer wo die Wanderung bei einem guten Mittagessen und angeregter Unterhaltung endete. Da die Veranstaltung allen Teilnehmern sehr zugesagt hat, werden wir auch im nächsten Jahr eine Wanderung durchführen.

 

Betriebsbesichtigung der SZ Flachstahl GmbH

19.04.2011
30 Senioren der Ortsnebenstelle Peine besichtigten die Salzgitter Flachstahl GmbH.

Mit Spannung folgten alle der ausführlichen Erklärung der Produktionsabläufe am Hochofen B, im Stahlwerk und in der Warmbreitband-Walzstraße und um die Entstehungsgeschichte der Salzgitter Hüttenwerke in der Zeit von 1937 bis 1939. Die Worte: „Ohne Ilsede und Peine hätte es die Hüttenwerke in Salzgitter nicht gegeben“ hörten wir gern. Ilsede hatte vorgemacht, dass der Weg ein Hochofenwerk an der Erzlagerstätte zu bauen und die Steinkohle heran zu holen, auch richtig war.

Die Tatsache, das Werk in Salzgitter nach dem 2. Weltkrieg auf Anordnung der Siegermächte vollständig zu demontieren und als Teil-Wiedergutmachungs-Leistung zu betrachten, war verheerend für unsere Region. 80 Prozent aller Anlagen waren zu dem Zeitpunkt bereits der Demontage zum Opfer gefallen. Diesem Desaster machten dann zu Beginn der 50er Jahre die verbliebenen Beschäftigten unter Einsatz ihres Lebens ein Ende. Man kettete sich an Fundamente die gesprengt werden sollten und an Maschinen, die zum Abtransport verladen werden sollten. So wurde in Verhandlungen erreicht, dass die amerikanische Militär-Regierung den Wiederaufbau zuließ.

Deutscher Erfindergeist und unermüdlicher Arbeitswille in und auf allen Ebenen haben in den zurückliegenden Jahren aus dem Salzgitter Hüttenwerk den zweitgrößten Stahlkonzern der Bundesrepublik Deutschland entstehen lassen.

Alles geschah in demokratischer, solidarischer Zusammenarbeit  zwischen Werksleitungen und Belegschaftsvertretungen. In diesem Konzern sind Salzgitter, Peine und Ilsenburg feste Bestandteile im weltweiten Markt geworden.

 

Boßeltlurnier der Ortsnebenstelle Süd und Nord-West

Das ist der knieende Robert!

17.12.2010
Am 19.11.2010 veranstalteten die Senioren der ON-Süd und ON Nord-West im Gebhardshagener Forst ein Boßelturnier. Bei viel Spaß und guter Laune endete das Turnier, bei einem deftigen Grünkohlessen, bei Otto im Gebhardshagener Schützenhaus.
An der Veranstaltung nahmen 76 Senioren teil.

Hier gibt es noch ein paar mehr Bilder

 

Wanderung der Ortsnebenstelle West

17.12.2010
Am 06.11.2010 veranstaltete die ON West der Senioren der IG Metall Salzgitter, die ca. 550 Senioren in ihrem Bereich betreut, unter der Leitung von Harri Kolasse und Günter Hildmann, eine Wanderung durch den Wald um Gebhardshagen. Obwohl es an diesem Samstag in Strömen regnete nahmen von den 51 gemeldeten Teilnehmern gut 2/3 an der Wanderung teil. Deshalb konnten wir auch nur ein Foto im Innenbereich mit den Teilnehmern produzieren. Am Ende der Wanderung war für die Teilnehmer ein zünftiges Grünkohlessen in der Vereinsgaststätte des Schützenvereins Gebhardshagen vorbereitet. Zu diesem Zeitpunkt fand sich auch der Rest der Teilnehmer in der Gaststätte ein. Die Senioren waren wie immer begeistert. Die Veranstaltung findet jedes Jahr am ersten Wochenende im November statt.

Wenn auch du Lust hast dabei zu sein melde dich einfach bei Harri Kolasse

Telefon: 05341-12434 an. Die Tour ist ca. 8 km lang und wir sind etwa 2 Stunden unterwegs.

 

Tagesfahrt nach Dessau

26.10.2010
Ziel der Ortsnebenstelle Nord-West war in einer Tagesfahrt die Stadt Dessau.
Der vollbesetzte Bus mit Mitgliedern mehrerer Ortsnebenstellen wurde bei der Ankunft im Technikmuseum Junkerswerke Dessau von Manfred Pettche, 1. Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Dessau, begrüßt.

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Reise einer Gruppe Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter nach Polen

01.09.2010
31 Kolleginnen und Kollegen reisten in der Zeit vom 9. - 12. August nach Polen.
Es war die 6. Fahrt, die der Arbeitskreis der Seniorinnen und Senioren durchführte.
Ziel und Zweck dieser Reisen ist das Gespräch mit Betriebsräten und Gewerkschaftern sowie mit Rentnerinnen und Rentner des jeweiligen Landes.
Wir halten internationale Kontakte und Gespräche für außerordentlich wichtig.
Diesmal besuchten wir in Poznan das MAN-Werk und die Maschinenfabrik Cegielski.
Wir führten eben dort auch die oben erwähnten Gespräche. Wir finden sie als sehr erfolgreich.
Dann führte uns unsere Fahrt in das ehemalige KZ Auschwitz. Erschüttert legten wir nach einer mehrstündigen Begehung des ehemaligen KZ’s einen Kranz von der IG Metall Salzgitter nieder. Auf der Schleife des Kranzes haben wir schreiben lassen: Nie wieder Faschismus.
Am 3. Tag besichtigten wir - wie schon in Poznan - die Stadt Krakow.
Die Mitreisenden empfanden am Schluss der Fahrt, dass es sich gelohnt habe, diese Reise mitzumachen.

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Jahreswanderung der ON Süd

02.06.2010
Die Senioren der Ortsnebenstelle Süd machten am 27. Mai 2010 ihre Jahreswanderung, an der 68 Personen teilnahmen.
Die Wanderstrecke ging unter Leitung von Koll. Herbert Homann durch den Gebhardshagener Forst. Anlaufpunkte waren die Jägerhütte, Fledermaushöhle, Schacht Altenhagen und der ehemalige Tagebau.
Beendet wurde die Wanderung im Schützenhaus, bei einem deftigen Mittagsmahl und angeregten Diskussionen - man hatte sich ja lange nicht gesehen. "Ottos Küche" ist wirklich zu empfehlen. 

Gerhard Lüders, 1. Vors. ON Süd

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Besuch im Niedersächsichen Landtag in Hannover

21.01.2010

Am 15. Januar 2010 waren die IG Metall Senioren der Ortsnebenstelle Peine im Niedersächsichen Landtag in Hannover.

Nach einer guten Besichtigungsrunde mit ausführlicher Erklärung und Beantwortung unserer Fragen, hatte die Gruppe Gelegenheit zu einener ausgiebigen Diskussionsrunde im Plenarsaal. Hier standen je ein Abgeordneter der Fraktionen CDU, SPD und Linke den kritischen Fragen der Metaller Rede und Antwort.

Übereinstimmend kam man zu dem Ergebnis: Bürger sollen und müssen sich einmischen.