01.03.2010
IG Metall und Arbeitgeberverband hat am Donnerstag, 25.02.2010 ein Tarifergebnis für die rund 75.000 Beschäftigten in der niedersächsischen Metall- und Elektroindustrie vereinbart. Die in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erzielten Entgeltsteigerungen werden übernommen. Bei der Beschäftigungssicherung wurden allerdings niedersächsische Besonderheiten vereinbart.
Flugblatt (80 KB)
15.02.2010
Vorrangiges Ziel: Keine Entlassungen! Um Entlassungen zu vermeiden, will die IG Metall zügig mit den Arbeitgebern Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung aufnehmen. Das beschloss der Vorstand der IG Metall am 9. Februar. Damit soll die Tarifrunde 2010 vorgezogen werden. Die regionalen Sondierungsgespräche münden damit in konkrete Verhandlungen.
Hier gibts das Flugblatt (211 KB)
20.11.2008
Zwei Tage nach dem Durchbruch in Sindelfingen konnte das Ergebnis auch für die 75 000 Beschäftigten der Metallindustrie Niedersachsen übernommen werden. Ein Ergebnis in schwierigen Zeiten - nicht zum Jubeln, aber tragfähig und solide.
Hier das ganze Ergebnis (294 KB)

06.11.2008
Über 2000 Beschäftigte haben sich am 4. + 5.11.2008 an Warnstreiks und Aktionen der IG Metall Salzgitter-Peine beteiligt.
Die Beteiligung von 1.270 Beschäftigten, an den fünf Warnstreiks bei Bosch und Funkwerk, war mehr als gut, da sogar Nichtmitglieder dem Aufruf der IG Metall gefolgt waren.
In Salzgitter Bad legten die Beschäftigten der SMAG die Arbeit für eine Stunde nieder. Rund 200 Warnstreikende versammelten sich um 12 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Werkstor.
Bildergalerie Bosch und Funkwerk
Bildergalerie SMAG
Pressemitteilung (24 KB)

03.11.2008
3.500 Beschäftigte aus Betrieben der Metall- und Elektroindustrie haben sich am heutigen Montag an ersten Warnstreiks und Aktionen der IG Metall Salzgitter-Peine beteiligt. In Salzgitter ....
mehr (24 KB)
31.10.2008
Am heutigen Freitag läuft um Mitternacht die Friedenspflicht aus. Die IG Metall hat bereits für das gesamte Bundesgebiet Warnstreiks angekündigt, sollte es bis dahin noch kein Ergebnis geben.
Presseerklärung (21 KB)