Ansprechpartner für die Ortsnebenstelle Peine

 

 

Das Bildungsprogramm für 2012

22.03.2012
Auch für 2012 sind wieder viele Aktivitäten geplant.

Hier gibt's das Programm zum Runterladen (789 KB)

 

 

Kultur im Gewerkschaftshaus

01.03.2012
IG Metall Senioren veranstalteten Lesung mit Gerolf Haubenreißer

Rund 50 Seniorinnen und Senioren haben an der Lesung von Gerolf Haubenreißer am 29. Februar im Gewerkschaftshaus Peine teilgenommen. Eingeladen hatte der Seniorenarbeitskreis der IG Metall.
Haubenreißer las aus seinen Büchern „Gebrauchte Verse: oder Verse die keiner braucht“, „Mühlenstrasse 12“ und „Neues aus der Mühlenstrasse“. Die humorvolle Zeitreise in das Wirtschaftswunder der 50er Jahre und insgesamt „Haubis“ lebhafte Erzählform rief bei vielen Zuhörern eigene Kindheitserinnerungen wach. Es gab einen satirischen Einblick in eine denkwürdige Epoche mit Huckepott, Tütenlampen, Elvis Presley und Konrad Adenauer.
Der Peiner Autor wird nach dem großen Erfolg der Veranstaltung sicher gern wieder ins Gewerkschaftshaus kommen.

 

 

Jahresabschluss 2011

02.01.2012
57 Senioren der ON Peine haben ihren Jahresabschluss 2011 am 19. Dezember in Form eines Ausfluges in den Harz gestaltet. Werningerode und Alexisbad waren die Zielorte. Nachdem während der Anfahrt  alle gewerkschaftlichen Zielsetzungen und Fragen zu den Organisationswahlen und zur Aktivitätenplanung 2012 geklärt und abgehandelt waren ging es ans Feiern. Gutes, reichhaltiges Essen gehört dazu. Neben der Selketaler-Folkloregruppe gestalteten wir das Programm auch selbst. Eine 14-Stunden-Schicht wurde in diesem Fall von allen Beteiligten hervorragend gemeistert.

Gemeinsame Freizeitgestaltung stärkt das Wirgefühl für die IG Metall.

Bilder

 

 

Betriebsbesichtigung der SZ Flachstahl GmbH

19.04.2011
30 Senioren der Ortsnebenstelle Peine besichtigten die Salzgitter Flachstahl GmbH.

Mit Spannung folgten alle der ausführlichen Erklärung der Produktionsabläufe am Hochofen B, im Stahlwerk und in der Warmbreitband-Walzstraße und um die Entstehungsgeschichte der Salzgitter Hüttenwerke in der Zeit von 1937 bis 1939. Die Worte: „Ohne Ilsede und Peine hätte es die Hüttenwerke in Salzgitter nicht gegeben“ hörten wir gern. Ilsede hatte vorgemacht, dass der Weg ein Hochofenwerk an der Erzlagerstätte zu bauen und die Steinkohle heran zu holen, auch richtig war.

Die Tatsache, das Werk in Salzgitter nach dem 2. Weltkrieg auf Anordnung der Siegermächte vollständig zu demontieren und als Teil-Wiedergutmachungs-Leistung zu betrachten, war verheerend für unsere Region. 80 Prozent aller Anlagen waren zu dem Zeitpunkt bereits der Demontage zum Opfer gefallen. Diesem Desaster machten dann zu Beginn der 50er Jahre die verbliebenen Beschäftigten unter Einsatz ihres Lebens ein Ende. Man kettete sich an Fundamente die gesprengt werden sollten und an Maschinen, die zum Abtransport verladen werden sollten. So wurde in Verhandlungen erreicht, dass die amerikanische Militär-Regierung den Wiederaufbau zuließ.

Deutscher Erfindergeist und unermüdlicher Arbeitswille in und auf allen Ebenen haben in den zurückliegenden Jahren aus dem Salzgitter Hüttenwerk den zweitgrößten Stahlkonzern der Bundesrepublik Deutschland entstehen lassen.

Alles geschah in demokratischer, solidarischer Zusammenarbeit  zwischen Werksleitungen und Belegschaftsvertretungen. In diesem Konzern sind Salzgitter, Peine und Ilsenburg feste Bestandteile im weltweiten Markt geworden.

 

 

Besuch im Niedersächsichen Landtag in Hannover

21.01.2010

Am 15. Januar 2010 waren die IG Metall Senioren der Ortsnebenstelle Peine im Niedersächsichen Landtag in Hannover.

Nach einer guten Besichtigungsrunde mit ausführlicher Erklärung und Beantwortung unserer Fragen, hatte die Gruppe Gelegenheit zu einener ausgiebigen Diskussionsrunde im Plenarsaal. Hier standen je ein Abgeordneter der Fraktionen CDU, SPD und Linke den kritischen Fragen der Metaller Rede und Antwort.

Übereinstimmend kam man zu dem Ergebnis: Bürger sollen und müssen sich einmischen.

 

 

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